Evans und Martin holen mit Toyota Gazoo Racing den Weltmeistertitel<br>
Toyota Gazoo Racing World Rally Team gewinnt zum siebten Mal in acht Jahren die Fahrerkrone
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Evans und Martin holen mit Toyota Gazoo Racing den Weltmeistertitel

Toyota Gazoo Racing World Rally Team gewinnt zum siebten Mal in acht Jahren die Fahrerkrone

Motorsport

Das Wichtigste in Kürze

  • Elfyn Evans und Scott Martin sichern sich erstmals die Fahrer- und Beifahrer-Weltmeisterschaft in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC)
  • Oliver Solberg gewinnt die Rallye Italien-Sardinien, verpasst den WM-Titel jedoch um lediglich fünf Punkte
  • GR YARIS Rally1 verabschiedet sich mit seinem zwölften Saisonsieg und insgesamt 48 Erfolgen aus dem aktuellen Reglement

Impressionen

Wien. Elfyn Evans und Scott Martin vom Toyota Gazoo Racing World Rally Team haben ihre ersten Weltmeistertitel in der FIA-Rallye-Weltmeisterschaft (Fahrer- und Beifahrerwertung) gewonnen. Dies gelang ihnen nach einem spannenden teaminternen Duell, das sich erst in der dramatischen Schlussphase der Saison bei der Rallye Italien-Sardinien entschied.

Bei dieser entscheidenden Rallye lieferte sich Evans ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit seinen Teamkollegen Sami Pajari und Oliver Solberg; alle drei kämpften darum, sich erstmals zum Weltmeister zu krönen.

Die sandigen und rauen Schotterpisten der italienischen Insel, die erstmals als Schauplatz für das Saisonfinale dienten, erwiesen sich als gewohnt anspruchsvoll. Nach einem heißen, trockenen Sommer sorgte der lose, sandige Untergrund für einen erheblichen „Road-Cleaning-Effekt“ (das Freifahren der Strecke), mit dem die drei Titelanwärter am ersten vollen Rallyetag (Freitag) zu kämpfen hatten.

Evans ging zwar mit einem Vorsprung von 17 Punkten auf Pajari und 21 Punkten auf Solberg in den letzten Lauf, stand jedoch vor der schwierigsten Aufgabe: Als Erster auf der Strecke musste er die Piste für die nachfolgenden Fahrer „freifahren“ und beendete den Freitag auf dem sechsten Gesamtrang. Während Pajari als Fünfter nur eine Position vor ihm lag, nutzte Solberg seine vorteilhaftere Startposition, um den Freitag auf dem dritten Platz und in Schlagdistanz zur Rallye-Spitze zu beenden – eine Führung, die er sich am Samstagmorgen dann sicherte.

Da Solberg mit komfortablem Vorsprung in den letzten Rallye-Tag ging und Evans auf Gesamtrang fünf lag – wobei der virtuelle Punkterückstand auf sechs Zähler geschrumpft war –, sollte sich der Kampf um den Titel erst durch die zehn Bonuspunkte entscheiden, die in der „Super Sunday“-Wertung und der Power Stage vergeben wurden.

Solberg zeigte weiterhin ein beeindruckendes Tempo und übernahm mit einem starken Etappensieg bei der ersten Durchfahrt der Prüfung „Osilo – Tergu“ früh die Führung in der Sonntags-Wertung. Die darauffolgende Prüfung „Sassari – Argentiera“ – bekannt für ihr sandiges Gefälle im Zielbereich – sorgte jedoch für eine veränderte Dynamik, da sich die Streckenbedingungen für die später startenden Fahrer verschlechterten.

Eine entscheidende Wendung ergab sich beim zweiten Durchgang von „Osilo – Tergu“, als Evans anhalten musste, um einen Reifenschaden zu beheben, und dabei fast zwei Minuten verlor. Zwar behauptete er den fünften Gesamtrang, fiel jedoch aus dem Rennen um die Sonntags-Punkte und ging mit einem virtuellen Vorsprung von nur einem Punkt auf Solberg in die abschließende Power Stage.

Die letzte Wertungsprüfung der Saison entwickelte sich somit zu einem direkten Duell zwischen den beiden, wobei klar war: Wer die schnellere Zeit fuhr, würde Weltmeister werden. Solberg kannte Evans’ Zeit, die es zu unterbieten galt, und war bei seiner entschlossenen Fahrt an den Zwischenzeiten schneller, kam jedoch auf dem letzten Teilstück von der Strecke ab. Obwohl es ihm gelang, auf die Straße zurückzukehren und sich den Rallye-Sieg zu sichern, beendete er die Prüfung mit einem Rückstand von 8,9 Sekunden auf Evans.

Der erste WM-Titel für Evans und Martin ist der hart erarbeitete Lohn für sieben Saisons, in denen sie mit TGR-WRT konstant an der Spitze mitfuhren und in fünf der vorangegangenen sechs Jahre Vizemeister wurden. Ihre Saison 2026 zeichnete sich durch gewohnt hohe Konstanz sowie zwei beeindruckende Siege in Schweden und Japan aus; zudem bewiesen sie das nötige taktische Geschick, um auch an Sonntagen – selbst wenn sie bei einer Serie von Schotterrallyes als Erste auf die Strecke mussten – wichtige Punkte zu sammeln. Evans ist der erste walisische Fahrer, der den Titel gewinnt, und tritt damit in die Fußstapfen des Schotten Colin McRae und des Engländers Richard Burns als Rallye-Weltmeister aus dem Vereinigten Königreich. Martin ist der erste englische Beifahrer, der den Titel holt, und reiht sich damit in die Liste seiner britischen Kollegen David Richards, Derek Ringer, Robert Reid und Phil Mills ein.

Es ist das siebte Mal in acht Jahren, dass eine TGR-WRT-Besatzung Weltmeister wird, und das fünfte Mal in sechs Jahren, dass das Team alle drei Titel abräumt – nachdem es sich bereits beim vorangegangenen Lauf in Chile die Herstellerkrone gesichert hatte.

Solberg beendet die Meisterschaft gemeinsam mit seinem Beifahrer Elliott Edmondson mit nur fünf Punkten Rückstand – und das in seiner ersten vollen Saison auf höchstem Niveau. Sie starteten mit einem spektakulären Sieg bei der Rallye Monte Carlo in die Saison; an ihrer Schnelligkeit gab es nie Zweifel, denn sie gewannen im Saisonverlauf mehr Wertungsprüfungen als jeder andere. Nach einer schwierigen Phase zur Saisonmitte kämpften sie sich von einem Rückstand von 59 Punkten zurück und beendeten das Jahr mit zwei Siegen in Folge in Chile und auf Sardinien.

Ihr Sieg ist der zwölfte Erfolg in dieser Saison (bei 13 Rallyes) – womit der Rekord eingestellt wurde – und der insgesamt 48. Sieg (ein neuer Rekord) für den GR YARIS Rally1 in seiner fünften und letzten Saison des aktuellen Homologationszyklus, bevor 2027 ein neues technisches Reglement eingeführt wird.

Pajari belegt den dritten Platz in der Meisterschaft, sechs Punkte Rückstand, gemeinsam mit Beifahrer Marko Salminen nach einer Saison, in der ihnen der Durchbruch gelang – es war erst ihre zweite volle Saison auf höchstem Niveau. Ihr Podiumsplatz auf Sardinien war ihr neunter in dieser Saison – mehr als jeder andere –, und Pajari zog mit Solberg gleich, was die Anzahl der Siege (drei) betrifft.

Sébastien Ogier belegte bei der Rallye den zweiten Platz und sicherte sich damit sein 121. WRC-Podium – ein Rekord, mit dem er an seinem neunmaligen Weltmeister-Kollegen Sébastien Loeb vorbeizog. Gleichzeitig absolvierte er seinen 214. Start und übertraf damit ebenfalls einen Rekord: jenen seines Teamchefs Jari-Matti Latvala. Ogier und sein Beifahrer Vincent Landais beendeten das Jahr auf dem vierten Platz der Gesamtwertung, mit sechs Podiumsplatzierungen bei elf bestrittenen Rallyes.

Takamoto Katsuta sorgte dafür, dass gleich fünf GR YARIS Rally1-Piloten unter den besten sechs der Rallye und der Gesamtwertung landeten. Für ihn und seinen Beifahrer Aaron Johnston war es ein Jahr des Durchbruchs, gekrönt von ihren ersten Siegen in Kenia und Kroatien; dabei avancierte Katsuta zudem zum ersten japanischen Piloten, der die Meisterschaft anführte.

Roope Korhonen und Anssi Viinikka sicherten sich mit einem Vorsprung von nur 0,7 Sekunden ihren zweiten WRC2-Saisonsieg am Steuer des von Rautio Motorsport gemeldeten und von Printsport eingesetzten GR Yaris Rally2; dieses Ergebnis bescherte ihnen den zweiten Platz in der Meisterschaftswertung.

Akio Toyoda (Vorsitzender von TGR-WRT)

„Ich möchte Elfyn und Scott, die nun endlich Weltmeister geworden sind, drei Dinge sagen: Herzlichen Glückwunsch, danke und Entschuldigung.

Seit Elfyn 2020 zur Toyota Gazoo Racing-Familie gestoßen ist, hat er fünfmal den Titel knapp verpasst – darunter in drei aufeinanderfolgenden Saisons ab 2023. Nach so vielen Spielzeiten, in denen er dem Ziel schmerzhaft nahe war, hat er sich nun endlich den Titel geholt, für den er so hart gearbeitet hat. Herzlichen Glückwunsch, Elfyn. Du hast es wirklich verdient!

Natürlich kann ich das nicht laut aussprechen. Öffentlich muss ich sagen, dass ich mir wünsche, dass alle unsere Fahrer gewinnen. Aber wenn ich ehrlich bin: Dieses Jahr habe ich Elfyn die Daumen gedrückt. Tut mir leid, Sami und Oliver, aber ich konnte es einfach nicht zulassen, dass Elfyn und Scott schon wieder Zweite werden. Elfyn, herzlichen Glückwunsch. Ganz, ganz herzlichen Glückwunsch!

Das ‚Danke‘ gilt all dem, was Elfyn und Scott über die Jahre für das Team geleistet haben. Diese fünf zweiten Plätze in der Meisterschaft beweisen, wie konstant sie Punkte eingefahren haben. Dank der Punkte, die sie Saison für Saison beigesteuert haben, konnte Toyota Gazoo Racing immer wieder den Herstellertitel gewinnen.

Ihr Beitrag geht weit über Punkte hinaus. Beim letzten Lauf der Saison 2021, als es um die Fahrermeisterschaft ging, kamen Elfyn und Scott von der Strecke ab. Im Anschluss teilten sie dem Team Informationen über Streckenabschnitte mit, in denen der Grip besonders gering war. Dank dieser Informationen konnte sich Seb den Titel sichern. Sie gehören zu der Sorte Fahrer, die nicht nur an sich selbst denken, sondern auch an das Team. Danke euch beiden, wirklich! (Und ich glaube, jetzt kann jeder verstehen, warum ich Elfyn die Daumen gedrückt habe.)

Das ‚Entschuldigung‘ sage ich, weil ich während des Kampfes um die Meisterschaft nicht bei ihnen sein konnte. Wann immer ich vor Ort war, hat Elfyn fast immer ein starkes Ergebnis erzielt: vier Siege und drei zweite Plätze. Deshalb wollte ich bei der Rallye dabei sein, bei der er Meister werden konnte. Ein Wort an die anderen Fahrer: Eigentlich hatte ich geplant, nach Saudi-Arabien zu reisen. Leider ließ mein Terminkalender eine Teilnahme auf Sardinien nicht zu, daher bin ich sehr froh, dass er sich dort den Titel sichern konnte.

Auch Oliver und Elliott haben bis zur letzten Sekunde unglaublich hart gekämpft. Lasst uns im nächsten Jahr gemeinsam weiter Gas geben!

Diese Rallye markiert das Ende der Ära des GR YARIS Rally1. Es ist ein Auto, das seit 2022 über fünf Saisons hinweg kontinuierlich Meisterschaften gewonnen hat. In diesem Jahr entwickelte es sich zu einem Fahrzeug, mit dem jeder unserer fünf Fahrer siegen konnte. Ich möchte dem gesamten Team aufrichtig dafür danken, dass es stets das Ziel verfolgt hat, ein immer besseres Auto zu bauen, bei dem der Fahrer im Mittelpunkt steht.

Ich bin sicher, dass das Team bereits intensiv an der nächsten Fahrzeuggeneration arbeitet. Es warten viele neue Herausforderungen auf uns. Vielleicht läuft nicht von Anfang an alles perfekt, aber das ist in Ordnung. Lasst uns gemeinsam die neue Herausforderung annehmen, immer bessere Autos zu bauen!

An Jari-Matti, Juha, das gesamte Team, unsere Partner und alle Fans: Vielen Dank für eure Unterstützung während dieser Saison.“

Jari-Matti Latvala (Teamchef)

„Das war ein unglaublicher Abschluss einer überaus spannenden Saison. Wir haben das ganze Jahr über versucht, allen unseren Fahrern gleiche Siegchancen zu bieten, und haben an diesem Wochenende einen großartigen Kampf erlebt. Elfyn und Scott haben über viele Jahre hinweg hart gearbeitet und es immer wieder versucht; nun konnten sie endlich die Titel holen, die sie verdienen – wir freuen uns sehr für sie. Oliver war unglaublich schnell und spektakulär unterwegs, hat alles gegeben und wäre fast bis ganz nach oben gekommen. Für ihn ist es ein unglückliches Ende, aber sowohl er als auch Sami sind junge Fahrer, die eine wirklich starke Saison gezeigt haben. Sie können stolz auf das Erreichte sein – so wie wir stolz auf sie sind –, und ich bin sicher, dass sie in Zukunft weitere Chancen auf Meisterschaftstitel haben werden.“

Elfyn Evans (Fahrer Auto Nr 33)

 „Ich kann es noch gar nicht richtig fassen, dass wir den Titel nach einem so turbulenten Finaltag tatsächlich unter Dach und Fach gebracht haben. Wir wussten, dass es eng werden würde, und haben heute alles versucht, aber auf der ersten Wertungsprüfung mussten wir uns erst einmal durchkämpfen, da die Strecke stark verschmutzt war. Auf der zweiten Prüfung konnten wir etwas Zeit gutmachen, doch zu Beginn der dritten lagen überall Steine; wir versuchten, uns durchzubeißen, erlitten aber sofort einen Reifenschaden. Dann mussten wir auf der Power Stage alles auf eine Karte setzen. Es war keine saubere Fahrt, daher war ich mir ziemlich sicher, dass es nicht reichen würde – zumal Oliver schneller unterwegs war, bis ihm kurz vor Schluss dieser eine Fehler unterlief. Es tut mir leid für ihn und Elliott, denn sie sind ein unglaubliches Wochenende gefahren. Aber wir haben den Titel nicht erst hier gewonnen, sondern durch die Arbeit eines ganzen Jahres; ich denke, wir können stolz auf diese Meisterschaft sein. Es ist eine ziemliche Erleichterung, nachdem wir so oft knapp gescheitert sind. Ich möchte all jenen danken, die mich über die Jahre hinweg unterstützt haben – ganz besonders Scott und dem Team.“

Sébastien Ogier (Fahrer Auto Nr 1)

„Ein dramatischeres Finale als das heutige hätte man sich nicht ausdenken können. Im Rallyesport wissen wir alle: Es ist erst vorbei, wenn es wirklich vorbei ist. Herzlichen Glückwunsch an Elfyn und Scott: Sie haben über so viele Jahre hinweg hart gearbeitet, und niemand hat diesen Erfolg mehr verdient als sie. Ich weiß, dass es für Oliver und Elliott im Moment hart ist, nachdem sie so nah dran waren, aber sie haben uns in dieser Saison alle mit ihrem Speed ​​beeindruckt. Ich bin sicher, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis auch sie Weltmeister werden. Danke an das gesamte Team für diese Saison und die vergangenen fünf Jahre mit diesem Auto. Es ist großartig, mit euch zusammenzuarbeiten und sich stets auf ein schnelles und zuverlässiges Auto verlassen zu können.“

Oliver Solberg (Fahrer Auto Nr 99)

„Zunächst einmal möchte ich Elfyn und Scott gratulieren. Sie haben es definitiv verdient; sie waren die ganze Saison über sehr konstant. Dass ich angesichts meiner turbulenten Saison überhaupt eine Chance hatte, fühlt sich unglaublich an. Im Laufe des Wochenendes habe ich immer mehr daran geglaubt – und dann so knapp zu scheitern, ist hart. Auf der Power Stage wusste ich, dass ich voll attackieren musste, um Elfyn zu schlagen. Ich war mir aber nicht sicher, ob mein Einsatz reichte, also versuchte ich, noch mehr zu pushen. Am Ende unterlief mir dann ein kleiner Fehler; ich konnte das Auto nicht mehr abfangen und wir kamen von der Strecke ab. Trotz allem bin ich stolz auf das, was wir in meiner ersten Saison mit diesem Team erreicht haben. Ich habe alles gegeben und bis zur letzten Sekunde gekämpft – hoffentlich bekomme ich noch weitere Gelegenheiten, es erneut zu versuchen.“

Takamoto Katsuta (Fahrer Auto Nr 18)

„Ein großes Dankeschön an das gesamte Team, dass wir diese harte Rallye erfolgreich beenden konnten. Der Start war mit den Reifenschäden am Freitag extrem schwierig, aber am Ende haben wir Platz 6 erreicht und hatten Spaß bei der letzten Rallye mit diesem Auto – einem Fahrzeug, das so erfolgreich war, weil das gesamte Team enorm viel Arbeit hineingesteckt hat. Unsere Saison begann gut mit zwei Siegen, und auch wenn wir im Meisterschaftskampf nicht ganz mithalten konnten, war es großartig, das Duell zwischen meinen Teamkollegen bis in die letzten Kurven hinein zu verfolgen. Herzlichen Glückwunsch an Elfyn und Scott sowie an Oliver und Elliott und an Sami und Marko; sie alle haben fantastische Arbeit geleistet, und ich hoffe, dass ich mich auch in Zukunft mit ihnen messen kann.“

Sami Pajari (Fahrer Auto Nr 5)

„Das war ein wirklich dramatischer Saisonabschluss. Auch wenn ich hier nicht meine beste Rallye gefahren bin, freue ich mich riesig für Elfyn und Scott – sie haben das wirklich verdient. Ich denke, ich kann mit meiner zweiten Saison auf diesem Niveau sehr zufrieden sein, ebenso wie mit unseren neun Podiumsplätzen und drei Siegen. Nach einem extrem schwierigen Start in Monte Carlo haben wir bei fast jeder Rallye Wertungsprüfungen gewonnen, uns im Titelkampf immer weiter herangearbeitet und am Ende fehlten uns nur sechs Punkte. Wir sind noch jung, daher haben wir hoffentlich in Zukunft erneut die Chance, um Titel zu kämpfen. Auf der letzten Wertungsprüfung habe ich mit diesem Auto alles gegeben – ein großes Dankeschön an das gesamte Team und alle, die uns unterstützen.“

Eine große Auswahl an Fotos des Toyota Gazoo Racing WRC-Teams sowie rechtefreies Videomaterial und Fotografien der Motorsportprojekte von Gazoo Racing finden Sie unter https://toyotagazooracing.com/media/.